UWV Heimbach: UnabhängigeWählerVereinigung für Blens, Düttling, Hasenfeld, Hausen, Heimbach, Hergarten, Vlatten

Johannes Prickarz (55)
Architekt schwerp. Altbausanierung
geschieden
2 Kinder

Kandidat im WB 09 Vlatten Nord

Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich mich für den Erhalt und die behutsame Weiterentwicklung unserer in vielen Generationen gewachsenen Kulturlandschaft einsetzen möchte.

Warum das politische Engagement?

Ich möchte mich für den Erhalt und die behutsame Weiterentwicklung unserer in vielen Generationen gewachsenen Kulturlandschaft einsetzen.

Wenn wir hier zurecht und mit Stolz behaupten, dass wir dort leben können, wo andere gerne Urlaub machen, dann sollten wir auch dafür sorgen, dass dies nicht nur so bleibt, sondern auch weiterentwickelt und gefördert wird.

Deswegen möchte ich dafür arbeiten, dass bei allen Entscheidungen die gemeinsamen Ziele nicht den Profitinteressen Einzelner untergeordnet werden.

Dazu gehört unser Landschaftsbild genauso wie auch die Ortsbilder.

Deswegen würde ich einem Repowering des Vlattener Windparks nur in der jetzigen Höhe zustimmen, um Natur, Landschaft und uns Bürger zu schützen.

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum macht sich auch in unserem Stadtgebiet langsam aber sicher breit, dabei stehen in manchen Ortsteilen mehrere 1000 qm bereits gebaute Immobilien ungenutzt leer und drohen sogar zu verfallen.

Diese zu nutzen und den Bedürfnissen junger oder auch älterer Leute anzupassen, ohne dem allgegenwärtigen Wegwerftrend zu folgen, wäre nicht nur für uns Einwohner ein Gewinn, sondern auch für Besucher und Urlauber.

Übrigens profitieren gerade örtliche Handwerksbetriebe von Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen oft mehr als von Neubaugebieten mit Fertigteil- und Fertighausbau.

Da die Unabhängige Wählervereinigung nicht von irgendwelchen Parteieninteressen abhängig ist und wirklich unabhängig entscheiden kann, habe ich mich für ein Engagement hier entschlossen.

Wenn Ihnen, liebe Wähler*innen, unsere Heimat, unser Landschaftsbild, unsere gewachsenen vielfältigen Ortsbilder und deren behutsame Weiterentwicklung auch wichtig sind, freue ich mich über Ihre Stimmen.