UWV Heimbach: UnabhängigeWählerVereinigung für Blens, Düttling, Hasenfeld, Hausen, Heimbach, Hergarten, Vlatten

Beate Weiler-Pranter (64)
Selbstständige Journalistin
verheiratet
2 Söhne

Kandidatin im WB 10 Vlatten Süd

Ich kandidiere für den Stadtrat, weil "ich der Politik in Heimbach neue Impulse geben möchte."

Ich kandidiere für den Stadtrat, „weil ich der Politik in Heimbach neue Impulse geben möchte“. Mit dieser Motivation stellte ich mich 2014 zur Wahl. Mittlerweile liegen über sechs Jahre Ratstätigkeit hinter mir. An unzähligen Sitzungen, Ausschüssen und Arbeitsgruppen habe ich teilgenommen – mit den Vertretern der anderen Parteien und der Verwaltung diskutiert, debattiert und stets um die beste Lösung für Heimbach gerungen. All die Jahre habe ich versucht, nach bestem Wissen und Gewissen zum Wohle unserer Stadt zu agieren. Schließlich prägt jeder einzelne unserer sieben Orte das Flair von Heimbach. 

Ganz ehrlich: Kurze Zeit habe ich gezögert, erneut bei den Kommunalwahlen 2020 zu kandieren. Schließlich gehen andere Leute in meinem Alter in Rente. Doch dann interessierten sich plötzlich so viele patente Persönlichkeiten, so viele tatkräftige Menschen für die Politik und Leitlinien der Unabhängigen Wählervereinigung, dass ich mir sagte: „Gemeinsam sind wir stärker – gemeinsam können wir neue Ideen umsetzen und alte Probleme lösen.“ Also bewerbe ich mich in diesem Jahr erneut um Ihre Stimme.

Die Zusammensetzung des neuen Rates wird neue Herausforderungen stellen.

Wir brauchen das Gleichgewicht der politischen Kräfte: Den offenen Dialog, eine offene Diskussion, denn wer immer nur mit dem rechten oder linken Ruder paddelt, fährt im Kreis.

Letztendlich sollten wir alle das gleiche Ziel im Blick haben: Das Wohlergehen unserer sieben Orte, unserer Solidargemeinschaft in Heimbach.

Zum Schluss möchte ich aus vollem Herzen unserem scheidenden Fraktionsvorsitzenden Josef Jörres meine Hochachtung aussprechen: Seit 1979 hat er unverdrossen UNABHÄNGIGE Politik betrieben. Zunächst als Sachkundiger Bürger, ab 1983 dann als Mitglied des Heimbacher Stadtrates. Danke Josef!